+++ Sind Sie vom Anschlag auf den CSD in Berlin betroffen? +++
UnterstützungsangeboteSie sind nicht allein. Hier finden Sie wichtige Anlaufstellen für Unterstützung.
Hilfsangebot
Für Sie als Betroffene (Hinterbliebene, Verletzte und deren Angehörige, Personen, die die Tat miterlebt haben, Ersthelfende) gibt es eine Telefon-Hotline – hier erhalten Sie kostenlos psychosoziale Beratung.
- Telefon: 0800 000 954 6 (kostenlos)
- Aus dem Ausland ist die Hotline unter + 49 (0)30 185 808 050 erreichbar.
Die Zentrale Anlaufstelle für Betroffene von Terroranschlägen und Großschadensereignissen und deren Angehörige ist für Sie da!
Die Mitarbeitenden klären über die verschiedenen Hilfsmöglichkeiten in Ihrer Situation auf. Sie unterstützen dabei, Kontakt zu den passenden Behörden und Beratungsstellen aufzunehmen.
Auch der Bundesopferbeauftragte, Roland Weber, steht Ihnen zur Seite und vermittelt bei Bedarf psychosoziale und praktische Hilfe. Er unterstützt Sie im Umgang mit Behörden bei der Klärung Ihrer anschlagsbezogenen Anliegen.
Sie können sich aber auch direkt an eine Opferhilfe-Einrichtung wenden: Berliner Opferhilfe-Einrichtungen und Beratungsstellen. Wenn Sie ein Angebot speziell für queere Menschen suchen, dann finden Sie es hier.
Weitere Informationen zum Thema Terroranschlag finden Sie hier: Hilfe nach einem Terroranschlag.
Willkommen im Portal für Betroffene von Straftaten
Wenn Sie eine Straftat erlebt haben, müssen Sie mit diesem Erlebnis nicht allein zurechtkommen. Hier finden Sie viele nützliche Informationen darüber, was Sie tun können und welche verschiedenen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Über die Suchfunktion gelangen Sie außerdem zu zahlreichen Hilfsangeboten, die Unterstützung für Betroffene, Zeug*innen, Angehörige und Fachkräfte anbieten – kostenlos, unverbindlich und anonym.